Kapellen

Marienaltar (Marienkapelle)

Marienaltar (Marienkapelle)

Marienkapelle: Südlich des Chorquadrates, bestehend aus dem Untergeschoß des spätromanischen Südturmes (Bandrippengewölbe mit quadratischem Querschnitt) als Laienraum und daran im Osten anschließend ein einjochiger Chor mit 5/8 Schluß. Die Kapelle wurde 1492 vom Neunkirchner Ratsherrn Karl Playkner gestiftet (siehe Bild „Schlußsteine“).
Marienaltar: geweiht 1753. In der Altarnische eine Holzplastik mit der Darstellung der „Apokalyptischen Frau“, auf der Mondsichel stehend, darunter „Adam“ als „Mann aus Erde“. Bemerkenswerte Arbeit des „Weichen“ bzw. „Internationalen Stils“ (um 1430). Flankierungsfiguren sind die Heiligen Augustinus und Bonaventura (Mitte 18. Jh.).

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