Außenansichten

Pfarrkirche

Ansicht der West- und Südseite

Im Westen der 1739 auf zwei Geschosse reduzierte romanische Westturm (ältester erhaltener Bauteil, möglicherweise noch um 1100). Ursprünglich als „Festes Haus“ (Sitz eines Adeligen) in Verwendung. Mächtiger leicht prismatischer Quaderbau mit Ecklisenen in Läafer-Binder-Bautechnik. Hocheinstieg und romanisches Stiegenfenster vorhanden. An der Westwand des Langhauses sind die romanischen Bauphasen besonders gut sichtbar (Dachabschlüsse). Südliches Seitenschiff mit freigelegtem spätromanischen Doppeltrichterfenster und großem Rundbogenportal mit Abfasung und Resten polychomer Bemalung beim heutigen Eingang zur barocken Kapelle. Mittelschiff des Langhauses mit basilikalen Obergaden und Lisenen an der Jochbögen (um 1470/80), hohes Satteldach. Südturm mit angedeuteter Eckquaderung in den spätromanischen Geschossen. Barockes Obergeschoß mit 4 Schallfenstern, vier Glocken (1950), Turmuhr und Zwiebelhelm (20. Jh.). Vorgelagert der südliche Kirchhof (vom 11. bis 18. Jh. Friedhof). Heutiges Gehniveau zwei Meter über dem hochmittelalterlichen Niveau.

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