Enge des Raumes – Weite des Geistes

IMG_4390Mit dieser Situation, die wir erleben, kann der Raum um uns herum schon mal eng werden; vieles beginnt uns zu nerven, wir wirken vielleicht gereizt. Möglicherweise auch mit denen, die wir gern haben. Denn es kann eine gewisse Anspannung in uns aufkommen.
Den physischen Raum können wir nicht erweitern. Doch den Raum in unserem Herzen, in unserem Gebet. Heute möchte ich euch eine Jesajastelle mit auf den Weg geben: „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege – Spruch des HERRN. So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken. Denn wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, ohne die Erde zu tränken und sie zum Keimen und Sprossen zu bringen, dass sie dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen, so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, ohne zu bewirken, was ich will, und das zu erreichen, wozu ich es ausgesandt habe“ (Jes 55,9-11).
Ich versuche einfach in einem Moment der Bedrängnis, der Gereiztheit oder der Entmutigung diese Worte zu wiederholen und den Atem zu haben, den Gott schenkt: ER wird uns ins Weite führen. Er gibt uns Raum. Den wir brauchen, jetzt mehr denn je!
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