Fastenzeit – 15.4.2011

Freitag der 5. Fastenwoche (15.4.)
„Sanftmut“

Sanftmut ist eine Gemütsruhe und freundliche Haltung gegenüber feindseligen Gesinnungen, Worten und Handlungen anderer. Der Sanftmütige beherrscht sich selbst nicht aus Mangel an Gefühl, sondern auf Grund der Ruhe des Gemütes und des Wohlwollens gegenüber dem anderen. Er ist weder gekränkt, noch zornig, sondern gibt durch seine ruhige Haltung dem anderen ein besänftigendes Vorbild. Mit sanftem Mut, liebevollen Hinschauen und beharrlichen Mitgefühl kann man viele Schwierigkeiten überwinden.
Wer sanftmütig ist, geht auf leisen Sohlen, macht keinen Lärm und erträgt das Chaos ringsum. Sanftmut wird oft als Schwäche angesehen. Eine Weichheit, die aus Faulheit oder Feigheit zu allem „ja“ sagt.
Für mich ist Sanftmut eine geistliche Kraft. Es ist die Vorgehensweise, die Jesus während seiner Anklage schwiegen lies. Die ihn davon abgehalten hat, zurückzuschlagen oder Rache zu schwören. Unverständlich, kaum nachvollziehbar – eben göttlich.

Impulse:

  • Habe Mut deinen Tag auch sanft zu gestalten.
  • Versuche heute jemanden – vielleicht auch dir selbst – sanftmütig zu begegnen!
  • Vielleicht kannst du heute mit deiner ruhigen Haltung jemandem Vorbild sein!
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