Fastenkalender 2011

Mittwoch, der 2. Fastenwoche (23.3.)
„Gesundheit“

Ich sitze in der Straßenbahn und mein Nachbar muss niesen. Ich drehe mich zu ihm mit den Worten: „Gesundheit“. Er lächelt zurück und bedankt sich.
Oft schätzen wir gar nicht richtig, dass es uns eigentlich gut geht. Erst wenn wir krank sind, merken wir, was uns abgeht: Die Gesundheit.
Der Wunsch an meinen Nachbarn soll nicht nur ein Zeichen der Höflichkeit sein, sondern wirklich Ausdruck dafür, dass es ihm immer gut gehen soll.
So wie der Körper Vitamine braucht, dass er kräftig und wohlgenährt ist, so braucht auch unsere Seele eine ausgeglichene „Ernährung“, um gesund zu bleiben. Das könnte das Gebet sein, die Messfeier, die Stille, die Freundschaft mit Gott. Wie schaut es damit aus? Wie oft „niest“ unsere Seele, doch keiner sagt „Gesundheit“ – nicht einmal wir selbst!

Impulse:

  • Wie sehr achte ich auf meinen Körper und bin dankbar für meine Gesundheit?
  • Gönne ich mir Zeit zum Entspannen, zum „Seele baumeln lassen“?
  • Die heilige Teresa von Avila sagte: „Tue deinem Körper Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen“. Was könntest du heute dafür tun?
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